| Traumjob |
|
|
|
|
|
Unterrichten im Schnee erfordert nicht nur Begabung und Ausbildung, sondern auch Begeisterung und Idealismus Nicht wenige Wintersportler träumen davon, ihr Hobby zumindest zeitweise auch zu ihrem Beruf zu machen und zum Beispiel als Ski- oder Snowboardlehrer den Winter in den Bergen zu verbringen. Der Weg dorthin ist interessant, vielseitig und lehrreich. Die Tätigkeit der Schneesportlehrer erfordert neben einer entsprechenden Begabung und Ausbildung auch viel Idealismus und die Fähigkeit Menschen im Schnee und für den Schnee zu begeistern. Nur wer selbst die positiven Emotionen für diesen Sport in sich trägt, wird seine Gäste auch mit der Faszination für die Bewegung im Schnee inspirieren.
"Ruhm und Reichtum darf der Schneesportlehrer leider nicht erwarten", sagt Peter Hennekes, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Skilehrerverbandes (DSLV). Die persönlichen Erlebnisse in der Ausbildung, die zahlreichen Erfahrungen in der Tätigkeit und beim Umgang mit vielen Menschen, sowie die Herausforderung, die unterschiedlichsten Situationen zu meistern, steht bei der professionellen Ski- und Snowboardlehrer-Ausbildung im Vordergrund. Künftige Ski-/Snowboardlehrer sollten sowohl überdurchschnittlich gut Ski fahren bzw. Snowboarden können, als auch die Bereitschaft mitbringen, andere Menschen betreuen, begeistern und motivieren zu wollen. Dafür müssen sie Verantwortung übernehmen. Die Zeiten, in denen der Lehrer nur voraus fährt und die Spur zieht, sind vorbei, der Job ist mittlerweile wesentlich anspruchsvoller geworden. Der Kunde erwartet eine "perfekte Show" unserer Leistungsfähigkeit.
|