Seilbahn schlägt Auto, Bus und Bahn Home Drucken E-Mail Sitemap

In einer breit angelegten Studie beleuchtet ClimatePartner Austria die Klimafreundlichkeit von Seilbahnen. Dabei vergleicht die Strategieberatung im Auftrag der Doppelmayr Seilbahnen GmbH den CO2-Ausstoß der Anlagen, die in Mitteleuropa bisher hauptsächlich als Transportmittel in den Bergen bekannt sind, mit klassischen Verkehrsmitteln, wie Auto, Bahn oder Bus.

Die Ergebnisse sprechen für die Seilbahn: Ab einer Auslastung von 50 Prozent hat der Stetigförderer den geringsten CO2-Ausstoß aller betrachteten Verkehrsmittel. „Damit bildet unsere Studie eine fundierte Grundlage für neue Mobilitätskonzepte – nicht zuletzt im urbanen Raum“, fasst DI Dr. Klaus Reisinger, Geschäftsführer der ClimatePartner Austria GmbH, das Studienergebnis zusammen. „Wir freuen uns, dass wir hier unser Know-how bei der Berechnung von CO2-Emissionen einbringen können und damit auch helfen, den Weg für künftige klimafreundliche Verkehrs-Modelle zu ebnen.“

Seilbahn schlägt Auto, Bus und Bahn

Um die Klimafreundlichkeit mit nachvollziehbaren Daten zu untermauern, hat ClimatePartner Austria eine Studie zum CO2-Ausstoß von Seilbahnen erstellt und die Emissionen dieses Beförderungsmittels dabei mit denen klassischer Verkehrsmittel wie PKW, Bahn oder Bus verglichen. Auf Basis von insgesamt 33 weltweit untersuchten Doppelmayr Gondelbahnen vom Typ 8-MGD wurden, unter Annahme verschiedener Auslastungsszenarien, Bergauf- und Bergabfahrten sowie Fahrten in der Ebene, einmal für den Winter und einmal für den Sommer, untersucht. Die Leistung, die für die Beförderung einer Person pro Kilometer notwendig ist (Personenkilometer), wird in diesem Modell mit dem dabei entstehenden CO2-Ausstoß in Gramm verknüpft und liefert vergleichbare Daten für unterschiedliche Verkehrsmittel.

Weitere Informationen finden Sie unter Climate Partner.

 
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